Willkommen bei unserem großen Selbstbräuner Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Selbstbräuner. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Selbstbräuner zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Selbstbräuner kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Selbstbräuner ist ein kosmetisches Produkt, das nach dem Auftragen eine künstliche Hautbräune bewirkt. Hierbei wird auf das schädliche UV-Licht verzichtet.
  • Es gibt verschiedene Anwendungsarten, zu denen die Lotion, der Schaum, das Spray, das Tuch oder das Öl gehören. Jede Form variiert in der Handhabung, Einwirkzeit und im Ergebnis.
  • Beim Kauf solltest du auf deinen Hauttypen, die Wirkungsstoffe, die Art der Textur, die zu bräunende Körperstelle sowie die Dauer der Einwirkung achten.

Selbstbräuner Test: Das Ranking

Platz 1: Comodynes Self Tanning Selbstbräunungstücher

Die Comodynes Self Tanning Selbstbräunungstücher sind praktisch für unterwegs und finden selbst in der kleinsten Handtasche Platz. Sie sind einzeln verpackt und in Selbstbräunerlotion getränkt. So verleihen Sie deiner Haut in kurzer Zeit eine natürlich bräunlichen Teint.

Die bräunenden Tücher sind für jegliche Hauttypen geeignet. Angewendet werden können Sie sowohl auf Gesicht als auch auf dem Körper.Die Comodynes Self Tanning Selbstbräunungstücher ziehen schnell auf der Haut ein. Ein Bräunungs-Ergebnis sieht man bereits nach 3 Stunden.

Platz 2: African Wonder „Liquid Liquid“ Selbstbräuner-Lotion

Der African Wonder „Liquid Liquid“ Selbstbräuner ist eine bräunende Lotion in der höheren Preisklasse. Durch die natürliche, streifenfreie Bräune, welche der Haut noch eine extra Portion Pflege spendet, lässt sich der Preis jedoch gut vertreten.

Die Selbstbräunungslotion zeichnet sich durch ihre flüssige Konsistenz aus. Sie lässt sich sehr einfach auf der Haut verteilen und einreiben, wodurch sie sich für Selbstbräuner-Neulinge sehr gut eignen.Die African Wonder „Liquid Liquid“ Selbstbräunungslotion fungiert im Allgemeinen als Bräunungsmittel für den ganzen Körper.

Platz 3: Garnier Ambre Solaire Natural Bronzer Selbstbräunungs-Spray

Das Selbstbräunungsspray von Garnier zieht sofort ein und verleiht dir eine natürliche, gleichmäßige und strahlende Sommerbräuneauf deiner Haut. Das Tanning Spray natürlichem sorgt dank Aprikosen-Extrakt für seidige und geschmeidge Haut.

Dank der praktischer Sprühflasche wird das Portionieren und verteilen auf der Haut vereinfacht. Beim Auftragen hinterlässt das Selbstbräunungs- Spray keine Streifen. Die Flasche hat einen Inhalt von 150ml Spray.                                     

Platz 4: St. Moriz Professional 60-Minuten Selbstbräunungs-Mousse

Das St. Moriz Professional 60-Minuten Selbstbräunungs-Mousse ist ein selbstbräunendes Mousse und zählt zu den schnellen Selbstbräuner-Produkten auf dem Markt. Es kann durch die Selbstregulierung der Einwirkungsdauer der Bräunungsgrad individuell bestimmt werden.

Das St. Moriz Professional 60-Minuten Selbstbräunungs-Mousse kann für das Gesicht wie auch für den Körper verwendet werden und schenkt deiner Haut eine Portion Urlaubsbräune. Eine Flasche des Produkts enthält 200 ml des Bräunungsmittels.

Platz 5: St. Moriz Professional Selbstbräunungs-Mousse

Das St. Moriz Self Tanning Mousse ist ein bräunender Schaum, der perfekt für alle Hauttypen geeignet ist. Das selbstbräunende Mousse von St. Moriz macht durch seine schaumige Konsistenz ein gleichmäßiges Auftragen kinderleicht.

Grundsätzlich ist das St. Moriz Self Tanning Mousse für alle Hauttypen geeignet. Da er aber im Gegensatz zu anderen Produkten keine Feuchtigkeit spendet, sollten trockene Hauttypen auf besonders viel Feuchtigkeit und Pflege vor und nach der Anwendung achten. Das Mousse ist für den Körper wie für das Gesicht sehr gut anwendbar.

Platz 6: St.Tropez Self Tan Classic Bronzing Mousse

Das St.Tropez Self Tan Classic Bronzing Mousse ist ein bräunender Schaum, der für alle Hauttypen gut geeignet ist.Durch seine schaumige Textur ist das St.Tropez Self Tan Classic Bronzing Mousse leicht handhabbar.Gesicht und Körper können mit dem St.Tropez Self Tan Classic Bronzing Mousse ohne Bedenken gebräunt werden.

Eine Flasche des bräunenden Mousse ist mit einer Menge von 240 ml erhältlich.Das St.Tropez Self Tan Classic Bronzing Mousse schließt nach 4-8 Stunden den Bräunungsprozess vollständig ab. Dabei bräunt es die Haut in einen natürlich aussehenden Farbton.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Selbstbräuner kaufst

Worin liegen die Vorteile eines Selbstbräuner gegenüber dem klassischen Sonnenbad?

Eine sommerliche Bräune verbinden wir zu aller erst mit Strand, Meer und einer ordentliche Portion Sonnenstrahlen. Doch die Zeit um den lieben langen Tag in der Sonne zu relaxen haben nur die wenigsten von uns. Ebenso gibt es auch noch Alternativen, die dazu noch unsere Gesundheit schützt. Zum Glück gibt es noch andere Wege um einen sonnengeküssten Teint zu erhalten.

Vorteile
  • Sommerliche Bräune das ganze Jahr über
  • Keine Gefahr durch UV- Strahlen
  • Nahtlose Bräune ohne „tan lines“

Die Gefahr von der Sonne Hautschäden zu erhalten ist ein sehr unterschätztes Unterfangen. Ein Sonnenbrand kann nicht nur die einzige Folge eines Sonnenbads sein. Durch das Aussetzen der Haut durch UV-Strahlen kann das Risiko auf Hautkrebs erhöhen und das Altern der Haut beschleunigen.

Bräunende Produkte verpassen dir eine sanfte Urlaubsbräune ganz ohne Bikinistreifen und verbrannte Hautstellen. Durch Selbstbräuner erhält du eine gesünderer Alternative, die dich vor allem nicht an das Wetter bindet und dich garantiert auch im Winter in ein Sommer-Feeling versetzt.

Inhaltsstoffe eines Selbstbräuners

Bevor du dich für ein Selbstbräunungsprodukt entscheidest ist es wichtig, dass du einen Blick auf die Hinterseite des Produktes wirfst und dich mit den Inhaltsstoffen eines solchen Produkts beschäftigst.

Der Großteil der Selbstbräuner enthalten den Wirkstoff DHA, welcher in erster Linie mit dem in der Haut enthaltenen Keratin reagiert und eine künstliche Bräune erzeugt.

Wenn eine Allergie zu diesen Stoff vorliegt, kann dies zu Hautirritationen, Juckreiz der Hautausschlägen führen.

Sollte bei dir eine Allergie auf den Stoff DHA vorliegen oder du nichts riskieren möchtest, solltest du auf natürliche Selbstbräuner zurück greifen. Es gibt bereits zahlreiche Produkte, welche ohne ganz ohne DHA auskommen und stattdessen den natürlichen Wirkstoff Erythrulose zur Bräunung der Haut verwenden.

Dr. Patrick SanderHautexperte

„Selbstbräuner sind Kosmetika, die ohne UV-Licht zu einer Bräunung der Haut führen. Selbstbräuner enthalten den Wirkstoff Dihydroxyaceton (DHA), welcher chemisch mit Proteinen und Aminosäuren der Hornschicht reagiert, so dass als Folge nach ca. 3 bis 6 eine Bräunung entsteht. Je dicker die Hornschicht (Ellenbogen, Hände), desto intensiver die Färbung. Da sich die Haut ständig erneuert, verschwindet die Bräune nach einigen Tagen. Anders als Sonnenschutzpräparate schützen Selbstbräuner allerdings nicht vor UV-Strahlung.“

Schädigt Selbstbräuner die Haut oder kann krebserregend sein?

Es kursieren viele Gerüchte über die Risiken, die ein Selbstbräuner mit sich bringen kann. Doch ist ein Bräunungsprodukt wirklich gefährlich?

Formaldehyd ist ein Abfallprodukt des bräunenden Stoffes DHA, welcher krebserregend sein kann. Wenn etwa das Selbstbräunerprodukt nicht richtig gelagert wurde, kann das Formaldehyd freigesetzt werden.

Deshalb solltest du immer gründlich auf die angebenden Lagerungshinweise und das Haltbarkeitsdatum achten, um Hautschäden zu vermeiden. Da dieser Stoff auch Schleimhäute reizen kann, sollte jeglicher Kontakt mit Augen oder Mund vermieden werden.

Ebenso machen wir dich darauf aufmerksam, dass selbstbräunende Produkte keinen Schutz vor der Sonne bieten! Wenn du dich länger in der Sonne aufhält solltest du ein Sonnenschutzmittel auftragen.

foco

Wusstest du, dass es die ersten Selbstbräuner um 1960 gab?

Coppertone’s „Quick Tan“ (QT) gab blasser Haut einen gebräunten, orangen Teint. Heute möchte man das Orange eher vermeiden, und strebt ein Braun mit einem Olive-Unterton an.

Wie wende ich einen Selbstbräuner richtig an?

Da die Anwendung der verschiedenen Selbstbräunerformen variieren können, solltest du dich immer an die jeweils angegebenen Schritte halten.

Für jeden Selbstbräuner gilt aber: Vorbereitung ist alles. Bevor du dein gewähltes Bräunungsmittel auf die Haut aufträgst, solltest du zu erst deine Haut pflegen und auf den vorliegende Bräunungsprozedur einstellen. Hier solltest du am besten mit Körperfeelings arbeiten, um deine Hautoberfläche von alten Hautschuppen und Unebenheiten  zu befreien.

Ebenso empfehlen wir dir, trockene oder mit Hornhaut besetzte Hautstellen mit feuchtigkeitsspendenden Körperlotion gut einzucremen. Das beugt vor allem eine ungleiche Bräune und Farbverläufe vor. Vor der Verwendung solltest du alle Textilien entfernen, da diese unter Umständen Flecken.

Nachdem du das Bräunungsmittel aufgetragen hast, solltest du es für die angegebene Zeit einwirken lassen und darauf achten nicht mit Wasser in Kontakt zu kommen. Um die Bräune so lange wie möglich zu behalten, sollte die Haut zusätzlich mit Körperlotionen gepflegt werden.

Frau sonnt sich in der Wüste

Selbstbräuner bieten keinen Schutz gegen Sonnenstrahlung. Deshalb sollte auch hier das Krebsrisiko immer in Betracht gezogen werde und gegebenfalls ein geeignetes Sonnenschutzmittel aufgetragen werden. (Foto: Adam Kontor / pexels.com)

Warum bräunt ein Selbstbräuner die Haut?

Das in selbstbräunenden Produkten enthaltene Dihydroxyaceton, kurz DHA, ist ein Einfachzucker, welcher auch im körpereigenen Stoffwechsel vorkommt. Dieses DHA ruft eine chemische Reaktion mit den in der Hornschicht enthaltenen Eiweißen und Aminosäuren hervor.

Durch diesen Prozess färbt sich die oberste Schicht der Haut in einen bräunlichen Ton. Das Bräunungsergebnis ist je nach Hautyp verschieden, in der Regel aber nach ca. 2-5 Stunden sichtbar. Die Anhaltung der Bräune ist ebenso individuell, liegt im Durchschnitt aber bei 3-5 Tagen.

Ähnlich dem DHA verhält es sich mit den Monosaccharid Erythrulose. Die Wirkungsweise ist bei beiden Stoffen die Selbe. Doch bräunt Erythrulose nur langsam die Haut und braucht bis zu zwei Tage um die Bräune zu erreichen, welche sich jedoch bis zu zwei Wochen auf der Haut hält.

Was kostet ein Selbstbräuner?

Bräunungsmittel sind in allen Preisklassen vertreten. Hier empfehlen wir dir aber auf Qualität zu achten, um ein oranges oder gar fleckiges Farbergebnis und schädliche Inhaltsstoffe zu vermeiden.

Typ Preis
Selbstbräunungstücher ca. 1-3 Euro
Selbstbräunende Lotion ca. 5-20 Euro
Bräunungsspray ca. 8-20 Euro
Bräunendes Mousse ca. 12-20 Euro
Selbstbräunungsöl ca. 20-45 Euro

Die günstigsten selbstbräunenden Produkte verkörpern die Bräunungstücher, welche man in der Drogerie schon ab 1-3 Euro pro Tuch kaufen kann.

Bräunende Lotions und Cremes sind in allen möglichen Variationen zu finden und von fast jeder großen Kosmetikmarke vertreten. Sie bekommt man zwischen 5-20 Euro im Handel.

Das Bräunungsspray ist um den selben Preis wie Selbstbräunungslotions zu bekommen und verleihen dir für 8-20 Euro eine karibische Urlaubsbräune. Das selbstbräunende Mousse bekommt man ab ca. 12 Euro ist eines der angesagtesten Bräunungsmittel zurzeit. Am meistens muss man für ein Bräunungsöl ausgeben. Die dafür investierten 20- 45 Euro zahlen sich jedoch aus und lässt deine Haut in seidner Bräune erstrahlen.

Wo kann ich einen Selbstbräuner kaufen?

Grundsätzlich sind selbstbräunende Produkte in Drogerien wie in Kosmetikstudios oder Solarien erhältlich. Auch in gut sortierten Supermärkten sind selbstbräunende Produkte keine Seltenheit mehr.

Dennoch werden spezielle Markenprodukte hauptsächlich über das Internet verkauft. Hier wird vor allem über den Online-Versandhändler Amazon und über den Online-Shop der Parfümerie Douglas geshoppt.

Dr. Patrick SanderHautexperte

„Augenkontakt  kann zu Irritationen führen und sollte bei der Anwendung unbedingt vermieden werden. Bei intensiver Anwendung können an den Kleidung auch schwer entfernbare gelb-braune Verfärbungen entstehen. Der Umgang mit Selbstbräunern erfordert einige Erfahrung, den man benötigt ein gleichmäßiges auftragen, um eine natürlich aussehende Bräunung zu erzielen.“

Entscheidung: Welche Arten von Selbstbräunern gibt es und welcher ist der richtige für dich?

Braun ohne Sonne? Das geht! Doch solltest du dich zu aller erst über das Thema Selbstbräuner informieren, um ein fleckiges Endresultat zu vermeiden. Damit du dich also später an deiner Karibikbräune erfreuen kannst, werden wir dich an das Thema heranführen.

Worauf du bei deiner Wahl für dein Bräunungsmittel achten solltest, ist die Unterscheidung zwischen Gesicht und Körper. Da die Gesichtshaut um einiges sensibler ist, werden hier extra Produkte angeboten, um der Haut ausreichend Pflege zu spenden. Darüber hinaus werden folgende Anwendungsformen am Markt angeboten:

  • Lotion & Creme
  • Schaum
  • Spray
  • Tücher
  • Öl

Je nach Anwendungsform kann hier die Handhabung, Einwirkzeit und das Ergebnis variieren. Welches Produkt sich für dich am besten eignet, sollst du im folgenden Abschnitt herausfinden.

Zu aller erst werden wir dir die oben aufgelisteten Formen von bräunenden Produkten vorstellen und ihre Stärken und Schwächen aufzeigen, damit du dir einen Überblick deiner Möglichkeiten machen kannst.

Wie ist die Handhabung mit Lotions und Cremes und worin liegen ihre Vorteile und Nachteile?

Selbstbräunende Lotions und Cremes sind die gängigsten Produkte in der Selbstbräuner Kategorie.

Vorteile
  • Einstiegsprodukt
  • Beinhaltet Pflegestoffe
  • Perfekt für empfindliche und trockene Haut
Nachteile
  • Übergänge wie Knie schwer kontrollierbar
  • Nicht für fettige Haut geeignet

Das einfache Auftragen und Verteilen des Selbstbräuner wird durch die Handhabung von Cremes gewährleistet. Doch sind durch die flüssige Konsistenz Übergänge wie Knie, Ellbogen und Knöchel durch die veränderte Hautstruktur eine Herausforderung und fordert meist etwas Übung.

Helfen kann man sich hier mit einer gut aufbereiteten Hautoberfläche etwa durch Peeling, um ein ebenes Endergebnis zu bekommen.

Wie wendet man ein selbstbräunendes Mousse an und worin liegen ihre Vorteile und Nachteile?

Der bräunende Schaum oder auch Mousse genannt ist sehr hoch oben auf der Beliebtheitsskala von Bräunungsmitteln. Für die Anwendung eignet sich hier ein Einmalhandschuh wie auch ein Applikation um den Schaum gleichmäßig auf den Körper aufzutragen.

Vorteile
  • Schnelles Ergebnis
  • Gut verteilbar
  • Enthält Pflegestoffe
Nachteile
  • Nicht sehr ergiebig
  • Mehrmalige Anwendung um Bräune zu erreichen

Das Mousse zieht sehr schnell ein und verleiht eine natürliche Bräune, wie von der Sonne geküsst. Wie die bräunende Lotion spendet auch das Mousse deiner Haut eine Portion extra Pflege und ist deshalb auch ideal für trockene Hauttypen.

Man benötigt jedoch eine größere Menge des bräunenden Schaums um mehrere Körperpartien einzucremen. Auch werden mehrere Durchgänge benötigt um einen gewissen Bräunungsgrad zu erreichen.

Das bräunende Mousse ist dennoch ein gutes Produkt für langfristige Selbstbräuner und zauberte eine gleichmäßige sehr natürliche Bräune.

Wie geht man mit einen Selbstbräunungsspray um und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Eine weitere beliebte Form der Selbstbräuner ist der Spray. Durch den Sprühkopf wird hier eine hauchdünne Schicht des Bräunungsmittel auf der Haut verteilt und lässt am Ende definitiv keine braunen Hände zurück.

Vorteile
  • Trocknet schnell
  • Praktisches Aufsprühen
Nachteile
  • Gleichmäßige Entfernung muss eingehalten werden
  • Doppeltes Sprühen kann Farbveränderungen verursachen

Nicht gut erreichbare Stellen wie etwa der Rücken sind kein Hindernis für den Bräunungsspray. Er lässt sich gleichmäßig verteilen und trocknet schon in wenigen Minuten. Bei der Anwendung solltest du jedoch darauf achten, dass du das Selbstbräunungsspray mit einer immer gleichen Distanz von etwa 20 Zentimetern vom Körper entfernt haltest.

Auch solltest du darauf achten keine Stelle deines Körpers zweimal einzusprühen, denn dies kann die Folgen zu unterschiedlichen Farbergebnissen und -verläufen haben.

Wie setzt man bräunende Tücher ein und worin liegen ihre Vor- und Nachteile?

Selbstbräunungstücher haben ihre Beliebtheit vor allem bei Reisenden gefunden. Die einzeln verpackten Tücher können ganz praktisch in der Handtasche mitgenommen werden und sind jederzeit einsatzbereit.

Vorteile
  • Unkomplizierte Anwendung
  • Praktisch für unterwegs
    gut geeignet für
Nachteile
  • Beinhaltet keine Pflegestoffe
  • Nur für kleine Flächen geeignet

Getränkt in einer selbstbräunenden Lotion sind sie für alle Körperstellen geeignet vor allem aber für Gesicht, Dekolleté und Hals anwendbar. Auch sind wie in anderen Selbsbräuner-Varianten keine hautpflegenden Stoffe enthalten. Da die Tücher nur eine gewisse Menge an Selbstbräuner enthalten, benötigst du für eine Ganzkörper-Bräunung eine größere Anzahl.

Für eine schnelle natürliche Bräune sind die Selbstbräunungstücher dein idealer Begleiter.

Wie läuft der Gebrauch mit Selbstbräunungsöl ab und worin liegen seine Vor- und Nachteile?

Last but not least ist das bräunende Öl fester Bestandteil der Selbstbräunngsprodukte auf dem Kosmetikmarkt. Unproblematisch lässt es sich auf die Haut verteilen und verpasst ihr zusätzlich einen seidigen Schimmer.

Vorteile
  • Gut geeignet für trockene Haut
Nachteile
  • Erfordert Kenntnisse

Prinzipiell lässt sich durch das Körperöl eine natürliche Bräune schaffen, jedoch fordert die Handhabung der öligen Konsistenz etwas Übung und wird meist eher fortgeschritteneren Self-Tannern ans Herz gelegt.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Selbstbräuner vergleichen und bewerten

Wie du Selbstbräuner bewerten und vergleichen kannst, möchten wir dir im nächsten Abschnitt zeigen. Durch die angegebenen Faktoren bieten wir dir Hilfe, um dich für das für dich am besten geeignete Gerät zu entscheiden.

Ein kurzer Überblick über die Kriterien:

  • Art des Hauttyps
  • Art der Textur
  • Wirkungsstoff
  • Körperstelle
  • Bräunungsgrad
  • Anwendungsform
  • Dauer der Einwirkung

Die folgenden Absatz geben dir Auskunft darüber, welche Kaufkriterien du beachten solltest, um dein ideales Produkt ausfindig zu machen.

Art des Hauttyps

Bevor du dich produktspezifischen Fragen stellst, solltest du dich zuerst über die Beschaffenheit deiner Haut in Klaren werden. Um ein optimales Endergebnis zu erhalten, benötigst du ein Produkt, dass sich genau deiner Hautstruktur anpasst.

Wenn du eher trockene oder empfindliche Haut hast, solltest du einen Selbstbräuner wählen, welchem zusätzlich Pflegestoffe beigefügt wurden. Wenn du deiner Haut genügend Feuchtigkeit zufügst, riskierst du keine unschönen Farbverläufe oder Flecken.

Solltest du eher zu fettiger Haut neigen solltest du dich für einen Selbstbräuner entscheiden, der keine Fette beinhaltet. Am besten ist es, wenn du dir ein Produkt aussucht, der wasserbasiert ist oder dessen primärer Inhaltsstoff Wasser ist.

Bei sehr sensibler Haut empfehlen wir dir einen Blick auf unsere alternativen Selbstbräuner zu werfen. Es gibt zahlreiche Produkte, die auf allergieauslösende Stoffe verzichten und dich vor einen unangenehmen Ausschlag verschonen.

Frau liegt am Stand und schreibt

Bei Selbstbräunern unterscheidet man zwischen Cremes, Schaum, Spray, Tüchern und Öl. Welche für dich am besten geeignet ist, hängt vor allem von deinem Hauttyp ab. (Foto: Hans / pixabay.com)

Art der Textur

Welche verschiedenen Anwendungsformen es gibt, haben wir dir schon weiter oben erläutert. Da es sich aber um den essentiellsten Faktor bei der Texturform handelt, wollen wir das du dich vor allem hier richtig entscheidest, da es sich am Ende um den für dich idealen Selbstbräuner handeln soll.

Du solltest bereits im vorherigen Absatz festgestellt haben welchen Hauttyp du entsprichst. Dieser Typ ist grundlegend, um dich jetzt für die deine richtige Textur zu entscheiden.

Lotions und Cremes sind angereichert mit hautpflegenden Substanzen wie Aloe Vera, Traubenkernöl oder verschiedene Extrakte und eignen sich somit am besten für trockene und spröde Haut. Sollte deine Haut zu einen fettigeren Hauttyp tendieren, verwendest du am besten ein selbstbräunendes Gel.

Dieses enthält viel Wasser, garantiert für ein sauberes Ergebnis und zieht sehr schnell ein. Wenn du zu den privilegierten Mischhaut-Typen gehörst, hast du freie Fahrt bei der Wahl der Textur deines Selbstbräuners.

Wirkungsstoffe

Um dir deine Urlaubsbräune zu verleihen, benötigt ein Selbstbräuner spezielle Stoffe. Mit diesen solltest du dich vor dem Kauf eines Produktes auseinandersetzen, um etwa Allergien vorzubeugen oder generell deine Interessen widerzuspiegeln.

Der Großteil der selbstbräunenden Produkte enthält den Stoff DHA, welcher mit dem Eiweiß in der Haut reagiert und diese so bräunt. Häufig wird auch der Stoff Erythrulose verwendet, der auf diese selbe Weise wirkt wie DHA. Da diese Substanzen für die Austrocknung der Haut sorgen, müssen pflegende Stoffe den Selbstbräuner hinzugefügt werden.

Wenn du auf sämtliche Substanzen verzichten möchtest, würden wir dir zu Naturprodukten wie Karotinöl. Jenes enthält den Stoff Betakarotin und verleiht der Haut eine sanfte natürliche Tönung.

Solltest du dir nicht sicher sein ob du eine Allergie auf die oben genannten Stoffe hast oder du auf Nummer sicher gehen willst, solltest du den jeweiligen Selbstbräuner zu erst auf einer kleinen Hautstellen testen.

Selbstbräuner enthalten in der Regel keinen Lichtschutzfaktor und geben keinen Schutz vor UV-Strahlen! Bevor du dich in die Sonne begibst, raten wir dir eine Sonnenmilch aufzutragen.

Körperstelle

Die Konsistenz des Selbstbräuner muss auch an die Körperstelle, die gebräunt werden soll, angepasst werden. Dementsprechend solltest du ein Produkt wählen, das für dein gewünschtes Körper teil gekennzeichnet ist.

Auf dem Markt kann man hier zwischen Bräunungsmitteln für Gesicht und Körper wählen. Selbstbräuner für die Gesichtsanwendung sind in ihrer Zusammensetzung und Konsistenz darauf ausgelegt, die sehr empfindliche Haut ausreichend zu pflegen. Hier wird anders als bei Körperprodukten auf sämtliche Parfümierungsmittel verzichtet und Pflegestoffe beigefügt.

Wenn du einen Selbstbräuner für dein Gesicht suchst, solltest du dich daher für eine entsprechend gekennzeichnete Creme entscheiden. Auch werden bräunende Tücher angeboten, die speziell für Gesicht, Hals und Dekolleté konzipiert sind. Wenn du derartige benutzt solltest du jedoch im Nachhinein für ausreichend Pflege sorgen, da diese meist keine Hautpflege enthalten.

Für schwer erreichbare Stellen wie den Rücken ist der Spray die kompatibelste Form des Selbstbräuners. Der Rest des Körpers kann mit sämtliche Produktformen gebräunt werden.

Frau sonnt sich mit Blick auf Strand

Beim Auftragen von Selbstbräunern sollte vor allem darauf geachtet werden, dass alle Hautpartien gleichmäßig bedeckt werden, damit eine gleichmäßige Bräunung stattfinden kann. (Foto: Pete Johnson / pexels.com)

Bräunungsgrad

Nach wie viel Sonne soll deine Haut aussehen? Die Intensität der Bräunung ergibt sich aus der Farbe deiner Haut und den angebenden Bräunungsgrad des Produkts. Weiters kann auch die Einwirkzeit darüber entscheiden, wie sehr die Haut gebräunt wird.

Deine gewünschte Bräunungsfarbe ergibt sich aus gewissen Faktoren und kann im Vorhinein schwer bestimmt werden. So kannst du um den Bräunungsgrad zu kontrollieren, den Selbstbräuner zu erst nur an einer kleinen Stelle ausprobieren, um das Ergebnis zu beurteilen. Ausschlaggebend für die Bräunungsintensität ist hauptsächlich die Dosierung des DHAs im Produkt, welche dem Hauttyp entsprechend angepasst werden kann.

In der Regel gilt das bräunende Öle eine tieferen Bräune hervorrufen. Hingegen sind Lotions und Cremes sanft bräunend und sind am besten für Einsteiger geeignet.

Einige Selbstbräunerprodukte werden in verschiedenen Farben angeboten, wo du zwischen einer leichten, mittleren und dunklen Bräune wählen kannst. Diese Farbwahl erlaubt dir deinen gewünschten Bräunungsgrad zu kontrollieren.

Hast du eine sehr oder eher helle Haut greifst du besser zu einer hellen oder mittleren Farbton. Den Bräunungsdurchgang kannst du schließlich jederzeit wiederholen!

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Wusstest du, dass in der Antike vor allem helle Hauttäne als schön galten?

Die so genannte „Noble Blässe“ galt damals als Schönheitsideal. Homer bezeichnete das ideala Hautbild damals als „weisser als Elfenbein“.

Anwendungsform

Sprayen, Cremen, Tupfen, Einmassieren? Als nächstes solltest du darüber entscheiden wie du deinen Selbstbräuner anwenden möchtest, was reine Geschmacksache ist. Das kann auch mit dem Körperkontakt zusammenhängen, den du mit den Produkt haben möchtest.

Möchtest du so viel Abstand wie möglich zwischen deinen Händen und den Selbstbräuner bringen, solltest du zu einem bräunenden Spray greifen. Er lässt sich ganz einfach mit einer Entfernung von 20-30 cm auf die Haut aufsprühen und zieht schnell ein.

Das Mousse ist zurzeit auf den oberen Plätzen der Selbstbräuner zu finden. Es wir in kreisenden Bewegungen auf den Körper einmassiert und im Gesicht vorsichtig durch Tupfen aufgetragen.

Wenn du ein Fan des klassischen Eincremens bist, solltest du dir eine bräunende Lotion besorgen. Auch das Selbstbräunungsöl wird in die Haut eingerieben, sollte aber aufgrund der Konsistenz eher von fortgeschritteneren Anwendern verwendet werden.

Grundsätzlich empfehlen wir dir bei der Verwendung der Produkte jeder Art Handschuhe zu tragen, um braun gefärbte Hände zu vermeiden.

Dauer der Einwirkung

Wenn du den Selbstbräuner erfolgreich aufgetragen hast, muss dieser erstmal in die Haut einziehen. Danach kann es einige Zeit dauern, bis du die Bräune auf deiner Haut erkennen kannst. Du solltest darüber entscheiden ob du eine Notfallbräunung brauchst oder deiner Haut Zeit gibst gleichmäßig zu bräunen.

Die Einwirkungsdauer variiert von Produkt zu Produkt. Grundsätzlich solltest du für einen Bräunungsdurchgang ein paar Stunden einplanen, um keine Streifen oder Flecken zu riskieren. Lotions und Mousse benötigen circa 3-5 Stunden um den Bräunungsvorgang vollständig abzuschließen. Für Ungeduldige eignet sich jedoch besonders ein selbstbräunender Spray.

Hier ist aber Vorsicht geboten, denn die sofortige Bräunung kann gegebenenfalls Streifen hinterlassen. Darüber hinaus werden Selbstbräuner angeboten, die bereits nach einer Stunde einen Effekt zeigen. Alternativ gibt es auch getönte Selbstbräuner, welche nach dem Auftragen einen bräunlichen Teint auf deiner Haut hinterlässt.

Derartige Produkte können auf die Kleidung abfärben!

Grundsätzlich solltest du immer warten bis der Selbstbräuner gänzlich in die Haut eingezogen und deine Hautoberfläche getrocknet ist, bevor du dir wieder deine Kleidung anlegst. Auch solltest du während der Einwirkungsdauer nicht mit Wasser in Kontakt kommen, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu gewährleisten.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Selbstbräuner

Was tun nach einem fleckigen Bräunungsergebnis?

Was tun wenns passiert? Durch schnelles unordentliches Auftragen oder zu frühen Entfernung eines Selbstbräuners können unschöne Flecken und Streifen deinen Körper zieren.

Hier gilt: Je kürzer das Auftragen des Selbsbräuners her ist, desto besser! Wenn der Bräunungsvorgang noch nicht abgeschlossen wurde, ist es einfach etwaige Mängel zu entfernen.  Auf dem Markt gibt es bereits eine Reihe von Selbstbräuner-Entferner, deren lösende Wirkung jedoch noch nicht bestätigt wurde.

Um die Fehler zu beheben, empfehlen wir dir auf großkörnige Körperpeelings zurück zu greifen. Diese kannst du im warmen Wasser mit kreisförmigen Bewegungen auf die Problemstellen auftragen und so die oberen Hautschuppen lösen.

Niemals solltest du aber leichtfertig mit deiner Haut umgehen und ätzende, aggressive und bleichende Chemikalien verwenden. Spätestens nach ein paar Tagen verblasst die Bräune von alleine und die Streifen sind nicht mehr zu sehen.

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Sooo sieht das Ergebnis aus wenn man es nicht im Tageslicht fotografiert. Vielleicht nicht ganz so schockierend? Haha 😅 Auf dem vorherigen Bild habe ich meine käseweiße Naturhautfarbe auch sehr in Szene gesetzt 😂 wirkte auf dem Bild noch schlimmer als es eigentlich ist. Vielleicht sieht es auf dem etwas besser aus. Damit ich nicht zwei identische Bilder in meinem Profil habe, werde ich das andere gleich löschen, aber trotzdem nochmal zu den Fakten: Ich: selbstbräuner Junkie 💯 Prozent ☝🏼️ Sunspa: absolut genialer Selbstbräuner, vor allem für Anfänger, da er nicht so schnell einzieht! Das Mousse sieht zwar aus wie Durchfall wenn es raus kommt, aber auf der Haut hat es eine richtig schöne Farbe. Kein Orange. Riecht super! Lässt sich angenehm verteilen, Konsistenz wie ein Duschschaum. Anwendung: definitiv vor dem schlafengehen, da er abfärbt. Duschen & Peelen, bräunen (mit einem Selbstbräunerhandschuh!) Heia machen. Pyjama und Bettwäsche sollte nicht weiß sein. Am nächsten morgen abduschen, dann färbt nichts mehr ab. Nicht bräunen und dann rausgehen, da es in Kombination mit Schweiß zu fiesen Flecken kommt und dann definitiv auf der Kleidung abfärbt. Für die Anfänger also ein Vorteil, dass es nicht schnell einzieht, für die, die seit Jahren Selbstbräuner benutzen eventuell nervig, dass es so lange trocknen muss. Alles in allem ist der aber der beste den ich bis jetzt hatte. St Moriz ist abgelöst 👀😏 ❣Mit dem Code: kim gibt es 15% Rabatt auf der Seite www.sunspa.de❣ #sunspa_de #selftan #selbstbräuner

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Was ist besser: Solarium oder Selbstbräuner?

Der Selbstbräuner wie das Solarium sind umstritten und haben beide ihre Vor- und Nachteile.

In Solarien wird die Haut künstlichen UV-Strahlen ausgesetzt, um die Sonnenstärke zu imitieren. Das man seinen Körper einer Sonnenstärken aussetzt, welche man nähe des Äquators vorfindet, wird hier selten als Risiko erkannt. Nicht selten werden Solarien-Sitzungen auch zu Suchtmitteln und können psychisch abhängig machen.

Bräunungsmittel werden oft mit der Assoziation oranger, fleckiger Haut verbunden, die oft viel Respekt beim Erstbenützer auslöst. Doch sind Selbstbräuner die durchaus gesündere Methode im Gegensatz zu Solarien seine Haut Bräune zu verleihen. Um kein karottiges oder gestreiftes Ergebnis zu erhalten, lies dir zuerst unsere Anwendungstipps durch.

Bei einer ordentlichen Durchführung des Selbstbräuners erhälst du eine gleichmäßige Urlaubsbräune, ganz ohne deine Haut der gefährlichen UV-Strahlung auszusetzen!

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.stern.de/gesundheit/selbstbraeuner-gesundheitsrisiko-haut-6928082.html

[2] http://www.rp-online.de/panorama/wissen/wie-funktioniert-selbstbraeuner-aid-1.2309690

[3] https://www.gesundheit.de/krankheiten/haut-und-haare/sonnenschutz-und-sonnenbrand/sommerbraeune-selbstbraeuner-statt-solarium

[4] http://www.t-online.de/leben/mode-beauty/id_15923072/selbstbraeuner-braun-statt-gelb-selbstbraeuner-richtig-auftragen.html

[5] http://www.t-online.de/leben/mode-beauty/id_64388490/selbstbraeuner-so-entfernen-sie-fiese-flecken-auf-der-haut-.html

Bildnachweis: Nicolas Postiglioni / pexels.com

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