Willkommen bei unserem großen Kokosöl Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Kokosöle. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Kokosöle zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir ein Kokosöl kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Du möchtest deinen Körper verwöhnen, sowohl innerlich, als auch äußerlich, dann ist Kokosöl genau die richtige Wahl für dich.
  • Kokosöl ist eines der natürlichsten Öle, das uns Menschen zur Verfügung steht. Es zeichnet sich besonders durch seine einzigartige Zusammensetzung aus.
  • Abgesehen vom Geschmack, solltest du auch die Farbe und den Aggregatzustand berücksichtigen. Ein natürlicher Kokosduft kann auch Auskunft über die Qualität des Öls geben.

Kokosöl Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Bio Kokosöl

Das Kokosöl von DR. GOERG PREMIUM COCONUT PRODUCTS ist ein 100% natürliches und reines Bio Kokosöl. Es ist extra nativ und 100% vegan.

Das native Premium Bio-Kokosöl mit der Erntefrische-Garantie wird in erster Kaltpressung aus sonnengereiften philippinischen Bio-Kokosnüssen gewonnen. Es ist weder gehärtet noch raffiniert und enthält somit noch alle essentiellen Nähr- und Mineralstoffe.

Das beste kaltgepresste Kokosöl

Das kaltgepresste native Bio Kokosöl von GURU wird aus frischen Kokosnüssen von den Philippinen hergestellt. Es beinhaltet keine zusätzlichen Substanzen und zeichnet sich durch seinen besonders milden Geschmack und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten aus.

Das Kokosöl ist vollkommen natürlich, es werden keine Substanzen zugesetzt und es wird weder raffiniert, noch desodoriert oder gehärtet. Ein fein duftendes Öl, das anderen Premium-Kokosölen in nichts nachsteht.

Das Bio Kokosöl stammt aus erster Kaltpressung, hat beste Rohkostqualität und wird besonders schonend bei niedrigen Temperaturen hergestellt. Die ausgesuchten, frischen Kokosnüsse, die zur Verwendung kommen, stammen aus biologischem Anbau.

Das beste naturbelassene Kokosöl

Bei dem 100ProBio nativen Kokosöl handelt es sich um naturbelassenes Kokosöl, welches auf den Philippinen gewonnen und hergestellt wird.

Das Kokosöl ist nativ und naturbelassen in Bio Qualität. Es ist nicht raffiniert oder desodoriert und stammt aus erster Kaltpressung, sodass alle Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Das Kokosöl hat einen angenehmen, milden nussigen Duft nach Kokos.

Das native Kokosöl in Bio Qualität kann als Allround-Talent eingesetzt werden. Von der Küche bis hin zum Badezimmerschränkchen. Ob zum Braten und Verfeinern jeglicher Speisen oder zur täglichen Körper- und Haarpflege.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Kokosöl kaufst

Über welche Besonderheiten verfügt Kokosöl?

Kokosöl ist ein Pflanzenöl, welches durch Pressung des Fruchtfleischs von Kokosnüssen produziert wird. Es ist eines der natürlichsten Öle, das uns Menschen zur Verfügung steht.

Kokosöl besitzt eine Fülle an gesunden Inhaltsstoffen. Es besteht zu über 99% aus in Triglyceriden gebundenen, gesättigten Fettsäuren. 60 – 71% davon sind sogenannte mittelkettige Fettsäuren. Damit ist es eines der wenigen natürlichen Öle mit dieser Eigenschaft. Die mittelkettigen Fettsäuren sind es auch, die dem Kokosöl seine besonderen Eigenschaften verleihen.

Sie sind sehr leicht verdaulich, wasserlöslich und gelangen daher ohne Umwege über die Blutbahn in die Leber. Dort werden sie vom Körper gerne zur Energiegewinnung genutzt. Außerdem sorgen sie auch für eine hohe Hitzebeständigkeit, sodass beim Kochen mit hoher Temperatur keine für den Menschen schädlichen Transfettsäuren entstehen.

Eileen ReschawskiExpertin für Naturheilkunde

Seit einiger Zeit hat das aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnene Kokosöl Einzug in die Regale sowie in Rezeptbücher genommen.

Was macht Kokosöl so besonders? Zum einen wurden gesundheitsfördernde Effekte auf Blutgefäße sowie Blutfettwerte beobachtet, zum anderen steigert die kontinuierliche, sparsame Verwendung des Öls den Grundumsatz, was unterstützend zur Gewichtsabnahme eingesetzt werden kann. Doch, nicht nur auf dem Teller kann Kokosöl Verwendung finden: Es eignet sich auch als ein hervorragendes Körperpflegeprodukt, das unter anderem der Haut Feuchtigkeit spendet und z.B. im Winter Abhilfe bei rauen, rissigen Hände  schaffen kann.

Eine Hauptfettsäure des Kokosöls ist die sogenannte Laurinsäure. Diese Säure hat eine antibakterielle Eigenschaft, die das Immunsystem stärkt und dem Körper hilft, sich gegen Krankheiten und Erreger zu wehren. Der Körper kann diese Säure in der benötigten Menge nicht selbst produzieren und ist daher auf eine Einnahme angewiesen.

Weiterhin enthält Kokosöl eine Vielfalt von natürlichen Vitaminen und Mineralstoffen, die eine Mangelerscheinung aufgrund einseitiger Ernährungsweisen beheben können.

Neben der inneren Anwendung, wie auch zum Kochen oder Backen, kannst du Kokosöl allerdings auch als jede Form von Kosmetika verwenden.

Es spendet sowohl der Haut, als auch den Haaren genügend Feuchtigkeit, schützt vor Austrocknung und bietet außerdem durch die antibakterielle Wirkung der Laurinsäure umfassenden Schutz vor Bakterien, Viren und Krankheitserregern.

Kokosöl verfügt über eine einzigartige Zusammensetzung. Es kann nicht nur zum Kochen oder Backen, sondern auch für Kosmetika verwendet werden.

Was kostet Kokosöl?

Die Preise für Kokosöle variieren enorm. Ein fester Preis kann nicht genannt werden. Es kommt zudem auch auf Art des Öls, Qualität und dessen Hersteller an.

Ein natives Bio Kokosöl ist dementsprechend teurer als ein raffiniertes, behandeltes Kokosöl. Ein qualitativ hochwertiges Öl kannst du allerdings schon für ca. 5 € pro 250 ml erwerben.

Gibt es weitere Produkte, die Kokosöl enthalten?

Es gibt neben dem eigentlich Kokosöl noch zahlreiche weitere Produkte, in denen das wertvolle Öl verarbeitet wird und seine Vorteile entfalten kann.

Besonders wenn du gedenkst Kokosöl für deine tägliche Körperpflege zu nutzen, kannst du der Handhabung wegen auf Produkte, wie zum Beispiel einer Kokosölgesichtscreme, Kokosölseife, Kokosölshampoo oder auch zu einer Kokosölhaarkur zurückgreifen.

Wo ist der Unterschied zwischen Kokosfett und Kokosöl?

Viele Gesundheitsbewusste fragen sich zunächst: „Wo ist denn überhaupt der Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosfett?“ – Das lässt sich ganz einfach beantworten.

Chemisch betrachtet sind sowohl „Fette“, als auch „fette Öle“ Triglyzeride – eine Verbindung aus drei Fettsäuren mit Glyzerin. Ist ein Triglyzerid bei Raumtemperatur fest, handelt es sich um Kokusfett, ist es hingegen flüssig, hast du sogenanntes fettes Öl. Der Unterschied besteht daher lediglich in der Konsistenz. Bei einem Schmelzpunkt von 24°C ändert das Kokosfett seine Konsistenz und wird zu einem Kokosöl.

foco

Wusstest du, dass man Kokosöl zum frittieren verwenden kann?

Kokosöl besitzt über 90% gesättigte Fettsäuren, was zu einer hohen Widerstandsfähigkeit gegen Hitze führt. Die Qualität des Öls verschlechtert sich auch nach 8 Stunden frittieren nicht. Und dabei ist es auch noch die gesündeste Wahl beim Frittieren!

Welche Vorteile hat Kokosfett denn nun genau?

Im Gegensatz zu anderen Fetten und Ölen besteht Kokosfett zu über 99% aus in Triglyceriden gebundenen gesättigten Fettsäuren – einen Großteil davon machen mittelkettige Fettsäuren aus. Diese wurden in früheren Zeiten noch als ungesund verschrien, gelten aber heute als schnelle und leicht verfügbare Energiequelle, die vom Körper einfacher aufgenommen werden kann. Gerade diese mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren tragen zu der hohen Hitzebeständigkeit des Kokosfetts bei.

Besonders gut eignet sich Kokosfett daher zum Kochen und Backen. Es kann in der Küche vielseitig eingesetzt werden, ohne dass bei Erhitzung gefährliche Transfettsäuren entstehen. Außerdem verleiht Kokosfett den zubereiteten Gerichten einen dezent-exotischen Geschmack, der sich angenehm in den Vordergrund drängt.

Kokosfett bietet dir verschiedenen Vorteile: Es dient durch die gesättigten Fettsäuren sehr gut zum kochen und backen, wirkt jedoch auch  antibakteriell und feuchtigkeitsspendend für Haut und Haare.

Neben dem Einsatz in der Küche kommt dir Kokosfett auch in deiner heimischen Beauty Oase zugute. Besonders für Haut und Haare ist die Behandlung mit Kokosfett eine Wohltat. Durch die im Kokosfett enthaltene Laurinsäure schützt du deine Haut vor sämtlichen Keimen, Bakterien und Pilzen.

Neben der antibakteriellen Wirkung schenkt es der Haut Feuchtigkeit  und wirkt der Hautalterung entgegen. Kokosfett kann somit sämtliche Bodylotions und Cremes ersetzen.

Sag‘ „Adieu“ zu kaputten Haarspitzen und schenke auch deinem Haar einen „Feuchtigkeitskick“! Nach einer pflegenden Kokosfettkur wird dein Haar glänzen und strahlen – und das ganz ohne chemische Silikone.

Falea GoraExpertin für Naturheilkunde

„Natürliches und unbehandeltes Rohkost Kokosöl sollte in keinem Haushalt fehlen, denn es ist so vielseitig einsetzbar wie kein anderes Pflanzenöl. Das Tropenöl hat sowohl in der Küche zum Braten und Backen, als auch im Bad – in Verwendung als  Haar- und Hautpflege-Öl – seine absolute Daseinsberechtigung.“

Was ist Bio Kokosöl?

Grundsätzlich sagt die Bezeichnung „Bio Kokosöl“ schon aus, dass es sich um ein qualitativ hochwertig hergestelltes, kaltgepresstes Öl handelt. Für die Herstellung werden ausschließlich Kokosnüsse aus biologischem Anbau verwendet.

Biologischer Anbau – was bedeutet das denn genau? Bei einem biologischen Anbau der Kokosnüsse wird auf einen Einsatz, für den Menschen schädlicher Pflanzenschutzmittel sowie auf Mineraldünger und Gentechnik verzichtet.

Zusätzlich wird bei der Weiterverarbeitung der Kokosnüsse zum Bio Kokosöl von einem Zusatz von chemischen Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen sowie Farb- und Konservierungsstoffen abgesehen.

Wie wird Bio Kokosöl hergestellt?

Das Kokosöl wird aus dem Fruchtfleisch von Bio Kokosnüssen gewonnen. Diese Kokosnüsse werden innerhalb einer nachhaltigen Landwirtschaft angebaut und in der Regel von Hand geerntet – beispielsweise in Indien oder Indonesien. Nachdem das Fruchtfleisch einer Trocknung unterzogen wurde, wird es zerkleinert und oft mechanisch ausgepresst.

Schaue dir zu dem Thema auch unseren Ratgeber bezüglich nativem Kokosöl an, da beide Öle sich in ihrer Herstellung gleichen. Auf dem Markt findest du häufig die Bezeichnung „Natives Bio Kokosöl“. Neben der natürlichen Herstellung des Öls kannst du hier also sicher gehen, dass auch die Kokosnüsse als Ursprungsprodukt einen natürlichen Anbau genossen haben.

Kokosöl wird aus dem Fruchtfleisch von Kokosnüssen gewonnen.

Was ist raffiniertes Kokosöl?

Das Kokosöl wird durch mechanische Pressung in einer hydraulischen Presse unter Wärmezufuhr aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnüsse gewonnen oder mithilfe von Lösungsmitteln extrahiert. Das so gewonnene Kokosöl ist zunächst ungenießbar und muss durch anschließende Raffinierung von Verunreinigungen befreit werden.

Dabei werden unerwünschte Bestandteile entfernt, wie beispielsweise Lecithin, Proteine, Kohlenhydrate, freie Fettsäuren, Farbstoffe, Duft- und Geschmacksstoffe.

Der große Vorteil dieser Herstellungsweise liegt darin, dass über 60% der Kokosnuss extrahiert werden kann und dass das Produkt somit für den Endverbraucher günstiger ausfällt.

Die Unterschiede zwischen raffiniertem und nativem Kokosöl haben wir dir in folgender Tabelle zusammengefasst:

Raffiniertes Kokosöl Natives Kokosöl
Herstellung Getrocknetes Kokosnussfleisch, auch Kopa genannt, wird zerkleinert, getrocknet und gepresst. Danach wird es chemisch raffiniert und gebleicht. Natives Kokosöl wird ohne Wärmezufuhr gepresst. Es darf weder entsäuert, noch gebleicht oder deodoriert werden.
Inhaltsstoffe Nach der Pressung werden viele Inhaltsstoffe entfernt. Dennoch bleiben mittelkettige Fettsäuren großteils enthalten. Alle Inhaltsstoffe bleiben enthalten. Es ist ein natürliches Öl ohne jegliche chemischen Zusatzstoffe.
Schädlich RDB-Öle werden mit Wasserstoff gehärtet. Dadurch entstehen schädliche Transfettsäuren, die den Cholesterinspiegel erhöhen. Wenn Kokosöl auf die native Art und Weise hergestellt wird, sollte es eigentlich nicht schädlich sein.

Was ist flüssiges Kokosöl?

Normalerweise besitzt Kokosöl einen Schmelzpunkt von etwa 23°C – 25°C. Das heißt, es beginnt bei dieser Temperatur zu schmelzen und der Aggregatzustand des Öls wandelt sich dabei von fest zu flüssig. Erhältliches flüssiges Kokosöl mit der entsprechenden Bezeichnung bleibt allerdings unabhängig von Raumtemperaturen in seinem flüssigen Aggregatzustand.

Wie kann das sein, fragst du dich? – Ganz einfach. Das Kokosöl wird in der Regel nach Gewinnung vakuumdestilliert, wodurch es gleichbleibend flüssig bleibt.

Dabei handelt es sich um ein thermisches Trennverfahren, das bei erniedrigtem Druck durchgeführt wird. So kann die Siedetemperatur verringert und Stoffe getrennt werden, die sich bei höheren Temperaturen auflösen würden.

Entscheidung: Welche Arten von Kokosöl gibt es und welche ist die richtige für mich?

Wann ist Kokosöl die richtige Wahl für mich?

Zusammengefasst: Kokosnussöl ist genau das Richtige für dich, wenn du ein wahres Allround-Talent im Haus haben willst!

Du möchtest deinem Körper etwas Gutes tun? Sowohl innerlich als auch äußerlich? – Dann ist Kokosöl für dich unverzichtbar. Profitiere von den zahlreichen Vorteilen eines qualitativ hochwertigen Kokosöls und investiere in deine Gesundheit.

Mit gutem Gewissen kannst du all die anderen Öle aus deinem Küchenschrank aussortieren, die bei hoher Temperatur gefährliche Transfettsäuren bilden und diese mit Kokosöl ersetzen.

Auch das Badezimmerschränkchen kannst du getrost von all den „Chemiekeulen“ befreien und sämtliche Cremes, Shampoos und Bodylotions mit Kokosöl ersetzen.

Wann ist Kokosfett das Richtige für mich?

Wenn du dich um eine gesunde Ernährung bemühst, führt kein Weg an hochwertigen Fetten vorbei. Öle und Fette findest du in der heutigen Zeit zuhauf in den Regalen verschiedener Supermärkte. Doch wieso nicht auf eins der natürlichsten Fette setzen, das uns die Natur geschenkt hat?

Durch seine Zusammensetzung und seinen einzigartigen Eigenschaften zählt Kokosfett zu einem der gesündesten Fette. Es kann somit ideal zum Kochen und Backen verwendet werden. Doch nicht nur in der Küche erweist sich Kokosöl als unverzichtbar, auch in kosmetischer Hinsicht lassen sich durch die Anschaffung von Kokosfett zahlreiche Vorteile nutzen.

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Wusstest du, dass du Kokosöl wiederverwenden kannst?

Giesse das benutzte Öl aus der Pfanne einfach durch ein Sieb, damit du Essenreste abfangen kannst.

So kannst du getrost eine Vielzahl von chemischen Kosmetika aus dem Badezimmerschränkchen verbannen und auf die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten von Kokosfett vertrauen.

Wenn du über eine gesundheitsbewusste Ader verfügst, auf Naturprodukte setzt, ein echtes Allround-Talent im Haus haben willst und zusätzlich das Portemonnaie schonen möchtest, dann ist Kokosfett genau das Richtige für dich.

Kokosfett oder Kokosöl sind beide sehr gut im Haushalt zu verwenden. Ohne Zusatz von Chemikalen und Zusatzstoffen  bieten die beiden Kokosnussprodukte eine sehr gute Alternative.

Warum gerade Bio Kokosöl kaufen?

Wenn du Ihren Körper vor schädlichen chemischen Zusätzen schützen willst, dann solltest du auf die Wirkung eines Bio Kokosöls setzen.

Naturbelassenes Bio Kokosöl ist das beste Kokosöl, das du dir zulegen kannst. Denn du kannst sichergehen, dass deinen Körper nicht mit gefährlichen Pestiziden oder gar äußerst fragwürdiger Gentechnick „verseuchst“, wenn du Öl durch das Kochen zu dir nimmst oder über die Haut durch die Körperpflege aufnimmst.

Zusätzlich schonst du dabei auch noch unsere Umwelt, denn bei Bio Kokosöl wird darauf geachtet, dass die Kokosnüsse möglichst nachhaltig erwirtschaftet werden. Dabei wird auch den Böden Sorge getragen, damit diese für die Ernte neuer Kokosnüsse fruchtbar bleiben.

Wann ist raffiniertes Kokosöl das Richtige für mich?

Raffiniertes Kokosöl ist genau das Richtige für dich, wenn du mit dem Geruch des Öls nichts anfangen kannst und das Öl vorwiegend zur äußeren Nutzung verwenden möchtest.

Durch die Raffination des Kokosöls gehen sämtliche Aromen und der natürliche Geschmack der Kokosnuss verloren. Normalerweise enthält raffiniertes Kokosöl die gleiche Menge an Laurinfettsäuren, welchen das Kokosöl unter anderem seine antibakterielle Wirkung zu verdanken hat. Lediglich natürliche Vitamine, wie zum Beispiel der Vitamin E-Gehalt, gehen verloren.

Wann ist flüssiges Kokosöl die richtige Wahl für mich?

Durch die zahlreichen Angebote des flüssigen Kokosöls in Sprühfläschchen kann eine einfachere Dosierung gewährleistet werden. Wenn dir eine einfache und gleichmäßige Dosierung des Öls am Herzen liegt, solltest du flüssiges Kokosöl in Betracht ziehen.

Es ist hervorragend für die Pflege der Haut und des Haars geeignet. Sprühe eine Schicht auf die Haut oder das Haar und lasse es einziehen – damit sind fettige Finger und Fettflecken Geschichte. Deine Haut und dein Haare profitieren von dem Feuchtigkeitskick und werden es dir danken.

Besonders anwenderfreundlich ist das flüssige Kokosöl auch in der Küche. Lebst du einen gesunden Lebensstil und möchtest generell den Fettgehalt innerhalb Ihrer Ernährung reduzieren? – Dann hilft dir flüssiges Kokosöl auch hier. Ob als Basis für Dressings, zum Braten und Backen, für kalte und warme Speisen, flüssiges Kokosöl gewährleistet es dir, immer die richtige Menge zu nutzen.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Kokosöl vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Kokosöl vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Produkt für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Kaltpressung
  • Farbe
  • Aggregatzustand
  • Duft
  • Geschmack
  • Bio-Qualität

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Kaltpressung

Achte darauf, dass das Kokosöl möglichst kaltgepresst wurde. Kaltpressung bedeutet, dass das Fruchtfleisch direkt nach dem Öffnen der Kokosnuss verarbeitet wurde. Bei diesem Verfahren bleibt der größtmögliche Anteil an gesättigten Fettsäuren, natülichen Vitaminen und Mineralstoffen erhalten. Kaltgepresstes Kokosöl ist qualitativ am hochwertigsten.

Farbe

Die Farbe des Kokosöls sollte im flüssigen Zustand transparent sein und im festen Zustand eine weiße Farbe aufweisen. Hat es eine gelblich oder bräunliche Farbe, so kann dies ein Zeichen für Verunreinigungen oder Verdorbenheit sein.

Aggregatzustand

Qualitativ hochwertiges Kokosöl hat seinen Schmelzpunkt bei einer Raumtemperatur von 23°C – 25°C. Ist es kälter, sollte es fest sein, ist es hingegen wärmer, sollte das Öl flüssig bleiben. Schmilzt das Kokosöl nach vorheriger Kühlung allerdings erst bei beispielsweise bei 30°C, so deutet dies auf eine chemische Härtung hin.

Duft

Ermittele wenn möglich unbedingt den Duft des Kokosöls Ihrer Wahl. Sollte dies nicht möglich sein, kannst du diesen verschiedenen Rezensionen im Internet entnehmen.

Hochwertiges Kokosöl zeichnet sich durch seinen natürlichen und leichten Kokosgeruch aus. Ist es geruchlos, kann es chemisch desodoriert worden sein. Riecht es hingegen zu künstlich nach Kokosnuss, kann es zu einem chemischen Duftzusatz gekommen sein.

Geschmack

Auch der Geschmack ist ein entscheidendes Kaufkriterium. Das Kokosnussöl sollte bestenfalls nur leicht süßlich schmecken. Ein stärkerer Geschmack würde wieder auf einen chemischen Zusatz von Aromastoffen deuten.

Bio-Qualität

Achte vor dem Kauf eines Kokosöls unbedingt auf dessen Bio Qualität. Zumindest das Ursprungsprodukt – die Kokosnuss – sollte vor dem Herstellungsprozess biologisch angebaut worden sein. Prüfen kannst du dies anhand zertifizierter Bio-Siegel.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Kokosöl

Für wen ist eine Kokosölhaarkur geeignet?

Eine Kokosölhaarkur ist für absolut jedermann geeignet, der sein Haar mit Pflege verwöhnen möchte. Auch wenn du Probleme mit deinem Haar hast, was Brüchigkeit und Kraftlosigkeit angeht, ist eine Kokosölhaarkur die richtige Wahl.

Durch das enthaltene Kokosöl spendest du deinem Haar einen „Feuchtigkeitskick“ und gibst ihnen die Chance, sich zu regenerieren und einen strahlenden Glanz anzunehmen.

Was kann eine Kokosölhaarkur?

Kokosölhaarkur unterstützt den Wiederaufbau der Haarfaser und nährt es mit essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen. Es schenkt kraftlosem, feinem und brüchigem Haar neue Vitalität und macht es geschmeidiger und glänzender.

Die Haarwuzeln können regenerieren, das Haarwachstum wird gefördert. Bei regelmäßiger Anwendung sagst du Spliss, kaputten Enden und einer spröden Haarstruktur den Kampf an.

Wie wird eine Kokosölhaarkur angewendet?

Wende deine Kokosölhaarkur 1 – 2 mal die Woche an. Gib eine walnussgroße Menge der Kur nach dem Waschen in deine „handtuchtrockenen“ Haare und lasse es 3 – 5 Minuten einwirken, bevor du es mit lauwarmen Wasser wieder ausspülst.

Für wen ist Kokosölshampoo geeignet?

Zusammengefasst: Kokosölshampoo ist für jedermann geeignet. Du leidest unter trockenem und sprödem Haar? Eventuell hast sogar mit Schuppen zu kämpfen und weißt nicht so recht, was dir genau helfen könnte? Kokosölshampoo kann dir bei all diesen Problemen helfen, ganz ohne hartnäckige „Chemiekeulen“, die eher schaden, als dass sie helfen.

Aber auch wenn du deinem Haar einfach nur etwas Gutes tun willst, ist Kokosölshampoo die richtige Wahl für dich.

Worin liegen denn genau die Vorteile des Kokosnussölshampoos?

Dass Kokosnussöl zahlreiche gesundheitsfördernde Vorteile aufweist, müsste bereits allgemein bekannt sein. Das im Shampoo enthaltene Kokosöl spendet dem Haar besonders viel Feuchtigkeit. Der Film des Öls legt sich dabei um jedes einzelne Haar und verhindert somit das Aufrauen und Verstumpfen der Haare. Sag‘ deinem Spliss den Kampf an!

Zusätzlich wird deine Kopfhaut besonders gut gepflegt und durch die im Kokosöl enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe genährt. Die antibakterielle Laurinsäure des Öls verhindert zudem, dass Erreger das Haarwachstum negativ beeinflussen oder die Kopfhaut angreifen.

Für wen eignet sich Kokosölseife?

Seife ist das älteste Reinigungsmittel der Menschheit. Da lässt sich die Frage ganz einfach klären – Kokosölseife ist für jedermann geeignet. Möchtest du dich von deinen chemischen Duschgels und Gesichtsreinigern verabschieden? – Wechsel‘ jetzt zu einer natürlichen Kokosölseife.

Eine hochwertige Seife aus der Naturkosmetik wird in der Regel aus hochwertigen Fetten, wie zum Beispiel Kokosöl, Olivenöl, Sonnenblumenöl, etc. und einer Lauge gewonnen. Damit hast du die Möglichkeit deinen Körper zu reinigen, ohne ihn schädlichen Silikonen und Parabenen aussetzen zu müssen.

Kokosölseife flüssig oder fest kaufen?

Seife ist heutzutage sowohl in flüssiger, als auch in fester Form erhältlich. Die klassischste und am häufigsten verwendete Form ist immer noch das feste Stück Seife. Im Vergleich zur flüssigen Seife ist das feste Stück ergiebiger und umweltfreundlicher, da es ohne große Verpackung auskommt.

Allerdings hat auch die flüssige Kokosölseife ihre Vorteile. Sie ist praktischer in der Handhabung und wird mit verschiedenen Pumpspendern und Nachfüllbeuteln angeboten.

Unabhängig von der Form reinigen beide Varianten genauso schonend und gründlich. Es ist also lediglich eine Frage der Präferenz.

Für wen ist Kokosölgesichtscreme geeignet?

Wie vor dem Kauf jeder Creme solltest du dir die Frage stellen, über welchen Hauttypen du verfügst.

Leidest du unter sehr fettiger Gesichtshaut? – Dann solltest du eine Gesichtscreme, die Kokosnussöl enthält, mit Vorsicht genießen. Kokosöl gilt als komedogen und kann durch seinen hohen Fettgehalt bei übermäßiger Nutzung die Poren verstopfen, was wiederum zu Pickeln führt.

Hast du allerdings eine normale bis trockene Haut, so spendet dir das enthaltene Kokosöl Feuchtigkeit und pflegt deine Haut.

Welche Vorteile hat eine Gesichtscreme mit Kokosöl?

Das enthaltene Kokosöl versorgt deine Haut mit Feuchtigkeit, gleicht deinen pH-Wert aus, schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen, kann Narben erblassen lassen und beugt sogar Faltenbildung vor. Die Haut wird nach der Anwendung straff, samtig und geschmeidig.

Vitamine und Mineralstoffe des Kokosnussöls sorgen für die Feuchtigkeit. Besonders das enthaltene Vitamin E kann die Haut auf natürlich Weise „aufpolstern“ – damit sind kleine Fältchen wie wegradiert.

Außerdem hilft es Erkrankungen der Haut, wie zum Beispiel Herpes, durch die antibakterielle Wirkung des Öls, zu lindern.

Was kostet Kokosölgesichtscreme?

Ein genauer Preis für Gesichtscreme mit Kokosöl lässt sich nicht bestimmen. Die Preise variieren je nach Hersteller und Shop enorm.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] www.gegenfrage.com/kokosoel-einige-interessante-fakten/

[2] www.strike-magazin.de/ernaehrung/superfood-kokosoel-fakten-wirkung-und-verzehrtipps

[3] www.weekend.at/lifestyle/genuss/7-fakten-ueber-kokosoel/15.546.983

[4] www.kokosoel.info/studien.html

[5] www.medizin-transparent.at/kokosoel-alzheimer

[6] www.kokosoel.com/

Bildquelle: unsplash.com / Jonas Dücker

Warum kannst du mir vertrauen?

Laura arbeitet als Kosmetikerin und kennt sich somit bestens mit den verschiedensten Pflegeprodukten aus. Ihre zusätzliche Ausbildung als Maskenbildnerin macht sie zur echten Expertin in Sachen Beauty.