Willkommen bei unserem großen Bodylotion Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Bodylotions. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Bodylotion zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Bodylotion kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bodylotions gibt es für viele verschiedene Hauttypen. Wichtig ist, dass du das Produkt findest, welches deine Haut benötigt.
  • Nach dem Duschen kannst du am besten erkennen, ob deine Haut trocken ist, oder ob du normale und unkomplizierte Haut hast.
  • Wenn du zu trockener Haut neigst, solltest du Körperlotionen mit hohem Fettgehalt wählen. Bei empfindlicher Haut verzichte, wenn möglich, auf zugesetzte Duftstoffe.

Bodylotion Test: Favoriten der Redaktion

Die beste Bodylotion mit grünem Tee

Die Elizabeth Arden Körpercreme Green Tea ist besonders für trockene und empfindliche Haut geeignet. Durch die beigefügten Honigdrops wird die Haut besonders geschmeidig. Am ganzen Körper anwendbar, wirst du den ganzen Tag den Duft des Grünen Tees in der Nase haben.

Durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung des Honigs, kannst du die Creme gut verwenden, um deiner Haut nach dem Duschen Feuchtigkeit zu verleihen. Auch nach einer Rasur kann die Bodycream ohne weitere Probleme auf die Haut aufgetragen werden.

Diese Bodylotion besitzt einen angenehmen sowie langanhaltenden Duft nach grünem Tee. Auch der Duft nach Honig kommt dezent zur Geltung. Grundsätzlich versprüht die Körpercreme einen erfrischenden und belebenden Duft.

Die beste Bodylotion mit Mandel Öl Geruch

Die feuchtigkeitsspendende Bodylotion von Nivea ist perfekt geeignet, um trockene Haut seidig zart zu bekommen. Die milchige Konsistenz und der dezente Duft nach Mandel-Öl, machen die Bodylotion von Nivea zu einem wahren Allrounder. Die Bodylotion ist besonders reichhaltig und feuchtigkeitsspendend.

Die Bodylotion von Nivea kann am ganzen Körper angewendet werden. Vor allem nach dem Duschen und nach dem Rasieren oder Epilieren, kann die Creme besonders angenehm sein. Dadurch dass der Haut mehr Feuchtigkeit zugeführt wird, können Irritationen weniger leicht auftreten.

Die beste Bodylotion mit Dreifach-Wirkung

Die Lait Corporel Anti-Dessechant Körperlotion von Biotherm ist eine Bodylotion, die die Haut besonders gut vor dem Austrocknen schützen soll. Dabei besitzt sie eine Dreifach-Wirkung: Glättung der Haut, Wiederaufbau der Schutzbarriere der Haut und Erhaltung der Hautelastizität.

Geeignet ist diese Körpermilch insbesondere für trockene Haut, sie kann jedoch bei jedem Hauttyp angewandt werden. Sie verleiht der Haut eine seidige und zarte Textur und einen strahlenden Teint.

Angereichert wird diese Bodylotion mit Aprikosenextrakt und Vitamin F, was die Balance der Haut wieder herstellen und die Haut zusätzlich stärken und schützen soll.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Bodylotion kaufst

Butter, Öl, Lotion oder Creme, wo liegt der Unterschied?

Hautpflegeprodukte gibt es in vielen verschiedenen Texturen und Zusammensetzungen. Um dir vorab einen kleinen Überblick zu verschaffen, worin der Unterschied in den einzelnen Arten liegt, haben wir die wichtigsten Fakten für dich zusammengefasst.

Dr. Patrick SanderHautexperte

„Eine Lotion ist  eine äußerlich anzuwendende flüssige –  wässrige oder wässrig-alkoholische Zubereitung, sie dient der Reinigung, Behandlung oder Pflege der Haut. Ihre Vorteil ist, dass Sie sehr schnell einziehen und einen etwas kühlenden Effekt haben. Ihr Nachteil ist, dass sie nicht so stark rück fettet wie eine Crème oder Salbe.“

Bodybutter besteht meist aus Kakao- oder Sheabutter und ist somit sehr reichhaltig. Da nur sehr selten Zusatzstoffe beigefügt werden, ist Bodybutter vor allem für trockene reifere Haut zu empfehlen, sowie für leicht gereizte oder empfindliche Haut. Bodyöl ist vor allem im Winter zu empfehlen, da es die Eigenschaft besitzt, in tiefere Hautschichten einzudringen und die Haut dadurch intensiver zu pflegen als beispielsweise Bodycremen machen würden.

Dass Öle schlecht für unreine Haut sind, ist ein Irrglaube. Solltest du zu unreiner Haut neigen, eignen sich trockene Öle wie Arganöl. Bodylotions sind Wasser-Öl Emulsionen. Besonders im Sommer sind Lotions zu empfehlen, da diese schnell einziehen und keinen Film auf der Haut hinterlassen. Cremen gelten als die Klassiker der Hautpflegeprodukte. Cremen gibt es mit unterschiedlichsten Fett- und Wassergehalten, sodass sowohl für trockene als auch für fettige Haut das richtige Produkt existiert.

Aus Liebe zu deiner Haut solltest du dich um eine optimale Pflege für sie kümmern. Verschiedenen Hauttypen erfordern eine unterschiedliche Zuwendung. Ob nun mit Öl, Butter, Lotion oder Creme, deine Haut wird dir garantiert bei guter Pflege danken.

Welche Bodylotion ist die Richtige?

Es gibt viele verschiedene Arten von Bodylotion. Für welche Körperlotion du dich entscheiden solltest, hängt von der Beschaffenheit und den Eigenschaften deiner Haut ab. Um rauszufinden, welcher Hauttyp du bist, solltest du nach dem Duschen beobachten, wie sich deine Haut verhält.

Wenn deine Haut spannt, neigst du zu trockener Haut. Bei trockener Haut solltest du Bodymilch oder Bodybutter bevorzugen. Falls deine Haut zu Unreinheiten neigt, solltest du dich für Körperlotionen entscheiden, die nicht so stark rückfettend sind.

foco

Wusstest du, dass eine klassische Bodylotion grundsätzlich am ganzen Körper angewandt werden kann?

Dies ist beispielsweise bei Cremen für das Gesicht nicht der Fall.

Auch auf Duftstoffe solltest du in diesem Fall, wenn möglich, verzichten. Bei normaler und problemloser Haut, bist du in deiner Wahl nicht eingeschränkt. Von straffend bis bräunend stehen dir somit alle Möglichkeiten offen.

Bevor du ein Bodylotion für dich kaufst, ist es von Vorteil herauszufinden, welcher Hauptyp du bist.

Wann und wie sollte man Bodylotion auftragen?

Der beste Zeitpunkt, um Bodylotions einzumassieren ist direkt nach dem Duschen oder Baden. Um die Haut besonders aufnahmefähig zu machen, empfiehlt es sich, die Haut nach dem Duschen gut abzutrocknen und mit einer Bürste die gröbsten Hautschüppchen zu entfernen. Zusätzlich kannst du damit auch Cellulite vorbeugen oder bekämpfen.

Nachdem du die Haut auf die Pflege vorbereitet hast, kannst du die Lotion in kreisenden Bewegungen auf deine Haut auftragen. Um den Effekt zu erhöhen, kannst du Massagehandschuhe aus Gummi verwenden, die durch eine „noppige“ Oberfläche die Haut anregen und hilft, Giftstoffe, die Celullite begünstigen können, abzutransportieren. Grundsätzlich sollte eine Hand voll Lotion reichen, um den ganzen Körper einzucremen.

Welche Inhaltsstoffe sollten in der Bodylotion enthalten sein?

Falls du schonmal die Inhaltsstoffe deiner Bodylotion betrachtet hast, wird dir auffallen, wie umfangreich diese sind. Da manche Stoffe jedoch problematisch sein können und Irritationen hervorrufen können, haben wir dir im Folgenden eine Liste erstellt, welche Produkte in einer guten Lotion enthalten sein sollten und welche du lieber meiden solltest.

Inhaltsstoffe, die in guten Bodylotions enthalten sein sollten:

  • Urea
  • Hyaluronsäure
  • Milchsäure
  • Glyzerin

Folgende Zusatzstoffe solltest du wenn möglich vermeiden:

  • Paraffin
  • Emulgatoren
  • Parabene
  • Polyethylenglycol, kurz PEG
  • Lanolin
  • Duftstoffe

Komplett ohne Emulgatoren und Konservierungsstoffe kommen die wenigstens Bodylotions aus. Körperlotionen ohne Konservierungsstoffe sind durch den hohen Wassergehalt schneller verderblich und ohne Emulgatoren würde sich das viele Wasser mit dem geringen Fettanteil nicht richtig verbinden. Du kannst jedoch darauf achten, Produkte mit wenig Zusatzstoffen zu finden.

Inhaltsstoff Erklärung
Urea Urea ist ein natürlicher Bestandteil der Haut. Aufgabe der Urea ist es die Feuchtigkeitsbalance der Haut wieder herzustellen. Das Harnstoffmolekül verbindet sich einfach mit Wasser und fördert so den Feuchtigkeitsgehalt.
Hyaluronsäure Hyaluronsäure sorgt für die natürliche Elastizität und Straffheit des Bindegewebes.
Milchsäure Milchsäure ist in der Lage Wasser zu binden und speichern. Dadurch schützt Milchsäure die Haut vor dem Austrocknen und durchfeuchtet diese nachhaltig.
Glyzerin Glyzerin hilft Feuchtigkeit in die Haut zu transportieren und dort zu binden.

Ist Naturkosmetik besser für die Haut?

Grundsätzlich ist zu empfehlen, nur natürliche Produkte auf der Haut anzuwenden, da vielen künstlichen Inhaltsstoffen nachgesagt wird, krebserregend zu sein oder Irritationen hervorzurufen. Jedoch solltest du bedenken, dass auch Naturprodukte deine Haut reizen könnten. Teebaumöl ist beispielsweise ein Inhaltsstoff, der in einer zu hohen Dosis Ekzeme auslösen kann. 

Folgende natürliche Inhaltsstoffe sind wohltuend und unbedenklich für deine Haut:

  • Birkenrinde
  • Mandelöl
  • Nachtkerzenöl
  • Shea-Butter
  • Hamamelis (Zaubernuss)
  • Mönchspfeffer

Auch bei Naturkosmetik solltest du die Bedürfnisse deiner Haut beachten. Denn auch im Bereich der Bodylotions mit natürlichen Inhaltsstoffen gibt es Unterschiede im Fettgehalt oder Wasseranteil.

foco

Wusstest du, dass die Haut das größte Organ deines Körpers ist?

Deswegen solltest du viel Wert auf die Pflege deiner Haut legen.

Entscheidung: Welche Arten von Bodylotions gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen vier Arten von Bodylotions unterscheiden:

  • Bodybutter
  • Bodyöl
  • Klassische Bodylotion
  • Bodycreme

Bodylotions gibt es in vielen verschiedenen Texturen, Düften und Zusammensetzungen. Jedes Produkt eignet sich meistens besonders für einen spezifischen Hauttyp, weswegen du deine Pflegeprodukte bedacht auswählen solltest.

Wir möchten dir im folgenden Abschnitt dabei helfen herauszufinden, welche Art von Hautpflegeprodukt sich am besten für dich eignet. Dazu stellen wir dir alle oben genannten Arten vor und stellen übersichtlich dar, worin jeweils ihre Vorteile und Nachteile liegen, damit du dir einen kleinen Überblick verschaffen kannst.

Was ist Bodybutter und worin liegen ihre Vorteile und Nachteile?

Bodybutter besteht aus wertvollen Fettsäuren, sorgt für eine gesunde Spannkraft der Haut und reguliert ihren Feuchtigkeitshaushalt. Es beinhaltet meistens Kakao- oder Sheabutter und hat eine sehr feste Konsistenz.

Bodybutter wird besonders von Personen mit trockener, rauer, empfindlicher oder gereizter Haut geschätzt, da sie sehr feuchtigkeitsspendend ist.

Vorteile
  • Beinhaltet nur natürliche Inhaltsstoffe
  • Halten bis zu 4 Jahre
Nachteile
  • Zieht nicht so schnell ein wie Cremes oder Lotions
  • Schmilzt bei sehr erhöhter Temperatur
  • Erschwertes Auftragen wegen fester Konsistenz

Dadurch, dass Bodybutter keine Zusatzstoffe enthält eignet sie sich auch sehr gut für Allergiker. Weiters wirkt sie auch beruhigend bei Rötungen oder Irritationen.

Am besten trägt man sie gleich nach dem Duschen oder Baden auf.

Was ist Bodyöl und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Bodyöl eignet sich besonders für trockene und beanspruchte Haut, sowie zur Behandlung von Hauterkrankungen wie zB. Neurodermitis.

Es hilft der Haut sich zu erholen und ihren natürlichen Schutzfilm aufzubauen indem es ihr viel Feuchtigkeit, Fett und wichtige Vitamine spendet. Gleichzeitig ist es sehr nährstoffreich, da es keine Mineralien enthält. Auch auf Emulgatoren, die oft Irritationen hervorrufen, sowie auf Wasser, das Chemikalien beinhaltet, wird in der Produktion verzichtet.

Vorteile
  • Ohne Konservierungsstoffe, Chemikalien oder Emulgatoren
  • Zieht in tiefere Hautschichten ein als andere Produkte
Nachteile
  • Kann Allergien hervorrufen bei empfindlicher Haut
  • Entzieht bei falscher Anwendung Feuchtigkeit

Es gibt viele verschiedene Öle, deren Inhaltsstoffe jeweils bei unterschiedlichen Problemen helfen. Zur optimalen Anwendung empfiehlt es sich das Öl nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut anzuwenden. Durch seine flüssige Konsistenz ist es leicht es gleichmäßig zu verteilen. Es dringt tiefer als herkömmliche Produkte in die Haut ein und versorgt sie mit essenziellen Fettsäuren.

Öle verbessern die Elastizität, sowie die Geschmeidigkeit der Haut und geben ihr mehr Glanz und Frische.

Was zeichnet die klassische Bodylotion aus und worin liegen ihre Vorteile und Nachteile?

Bodylotion sind Öl-Wasser Emulsionen, die der Haut Pflege und Regeneration spenden. Durch ihren hohen Wassergehalt haben sie einen zusätzlichen kühlenden Effekt.

Sie sind sehr beliebt, da sie schnell einziehen, nicht kleben und keinen Fettfilm auf der Haut hinterlassen.

Vorteile
  • Intensive Feuchtigkeitspflege
  • Lange Wirksamkeit
  • Kühlender Effekt
Nachteile
  • Enthalten Emulgatoren

Es gibt Bodylotions in vielen verschiedenen Düften und für jeden Hauttyp. Zusätzlich zur Pflege glätten sie strapazierte Haut und beugen der Alterung vor.

Was zeichnet Bodycreme aus und worin liegen ihre Vorteile und Nachteile?

Cremes dienen zur täglichen Hautpflege. Sie spenden sehr viel Feuchtigkeit und beugen einer Austrocknung vor.

Außerdem vermeiden sie, dass die Haut zu schnell altert und Falten bekommt und halten sie elastisch, weich und frisch. Indem sie den Schutzmantel der Poren aufbauen, helfen sie das natürliche Gleichgewicht der Haut, das gegen die Strapazen von extremen klimatischen Bedingungen ankämpfen muss, wiederherzustellen.

Vorteile
  • Vermeiden Falten und Hautalterung
  • Falsche Anwendung führen zu Ungleichgewicht und Pickel
Nachteile
  • Sehr feuchte Haut ist anfälliger für Kälte

Viele verwechseln Bodycreme mit Bodymilch. Prinzipiell sind diese Produkte sich sehr ähnlich in der Anwendung. Der Unterschied ist, dass die Bodymilch schwerer aufzutragen ist und einen Film hinterlässt, dafür aber noch mehr Feuchtigkeit spendet.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Bodylotions vergleichen und bewerten

Bodylotions gibt es für unterschiedliche Bedürfnisse und Hauttypen. Bestimmt greifst auch du oftmals zu einem Produkt, das dir seidig zarte Haut verspricht, ohne auf weitere Merkmale zu achten. Wir haben für dich im Folgenden ein paar Eigenschaften von Körperlotionen zusammengestellt, die dir die Wahl deiner nächsten Lotion erleichtern können und was die einzelnen Kriterien bedeuten.

Folgende Eigenschaften haben wir uns für dich näher angeschaut:

  • Hauttyp
  • Anwendung
  • Inhaltsstoffe
  • Duft

Nachfolgend wollen wir dir einen genauen Überblick bieten, was die einzelnen Kriterien aussagen und worauf du beim Kauf achten solltest.

Hauttyp

Um herauszufinden, welchem Hauttyp du angehörst, solltest du deine Haut nach dem Duschen eine Weile beobachten. Falls einzelne Körperregionen anfangen zu spannen, neigst du zu trockener Haut. Ist das der Fall, empfiehlt es sich, zu reichhaltigen Produkten mit einem hohen Shea Butter Anteil zu greifen.

Hauttyp Bodylotion
trocken Wenn deine Haut spannt, neigst du zu trockener Haut. Bei trockener Haut solltest du Bodymilch oder Bodybutter bevorzugen.
unrein Falls deine Haut zu Unreinheiten neigt, solltest du dich für Körperlotionen entscheiden, die nicht so stark rückfettend sind. Auch auf Duftstoffe solltest du in diesem Fall, wenn möglich, verzichten.
normal Bei normaler und problemloser Haut, bist du in deiner Wahl nicht eingeschränkt. Von straffend bis bräunend stehen dir somit alle Möglichkeiten offen.

Solltest du leicht Rötungen oder Ausschläge bekommen, solltest du auf keinen Fall Produkte mit zugesetzten Duftstoffen verwenden. Am besten verwendest du in diesem Fall Produkte die ausschließlich aus Naturkosmetik hergestellt wurde.

Vorsicht jedoch: Auch bei Naturkosmetik können Inhaltsstoffe enthalten sein die die Haut reizen.

Demnach solltest du Natur-Bodylotions mit zu hohem Teebaumöl-Anteil, wenn möglich, vermeiden. Mehr zum Thema Inhaltsstoffe, und welche du eher meiden solltest, findest du weiter unten.

Anwendung

Grundsätzlich kannst du Bodylotions ohne größere Anweisungen am ganzen Körper auftragen. Einzig und alleine im Gesicht solltest du Spezialprodukte verwenden. Falls du dir nicht sicher bist, wie deine Haut auf bestimmte Produkte reagieren wird, solltest du diese auf einer kleinen Stelle testen und beobachten was passiert.

Falls deine Haut zu Cellulite neigen sollte, kannst du genoppte Handschuhe zum Einmassieren der Körperlotion verwenden. Das Hilft einerseits, das Bindegewebe zu straffen und andererseits werden Giftstoffe und Fettablagerungen leichter abtransportiert.

Inhaltsstoffe

Das Thema der Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten wurde in den vergangenen Jahren immer heikler. Viele Untersuchungen wurden durchgeführt und immer mehr Zusätzen wird nachgesagt, krebserregend zu sein. Außerdem sollen manche Inhaltsstoffe dafür verantwortlich sein, den Hormonhaushalt zu verändern. Welche Inhaltsstoffe als besonders bedenklich eingestuft werden, haben wir im Folgenden für dich zusammengefasst.

Parabene sind Zusatzstoffe, die bestimmten Kosmetikn beigefügt werden, um diese zu konservieren. Jedoch wurde festgestellt, dass diese Gruppe von Inhaltsstoffen dazu neigt, hormonell verändernd zu wirken. Beispielsweise stehen sie in Verdacht, für Brustkrebs verantwortlich zu sein.

Palmöl ist ein Produkt, welches nicht nur gerne für diverse Kosmetika eingesetzt wird, sondern auch in der Nahrung zu finden ist. Da dieser Inhaltsstoff so vielseitig ist, steigt die Nachfrage stetig an. Palmöl gilt zwar nicht als gesundheitsschädigend, jedoch werden die Umwelt und das Klima durch die radikale Vorgehensweise der Industrie stark negativ beeinflusst.

Wichtig für dich zu wissen ist auf alle Fälle, dass Produkte mit dem Zusatz „Paraben“ in Verdacht stehen krebserregend zu sein und eine hormonelle Wirksamkeit aufweisen.

Achte darauf, welche Inhaltsstoffe in dem Produkt sind. Schädliche könnten weitreichende Folgen auf den Körper haben und eventuelle Allergien auslösen. Trage nach der Rasur oder Haarentfernung keine alkoholhaltigen Boylotion auf, um einem Brennen entgegen zu wirken.

Duft

Eine weitere wichtige Eigenschaft, die du beim Kauf deiner Körperlotion beachten solltest, ist der Duft. Es ist wichtig, dass du den gewählten Duft als angenehm empfindest, da du ihn wahrscheinlich ständig in der Nase haben wirst, wenn du dich mit der Lotion eincremst. Dabei gibt es eine große Auswahl wie der dezente Duft der Aloe Vera oder auch süßlichen Gerüchen wie Erdbeere. 

Bedenke jedoch, dass Duftstoffe nicht zwingend Bestandteile einer Körperlotion sein müssen. Solltest du zu leicht reizbarer oder empfindlicher Haut neigen, empfiehlt es sich, diese Komponente komplett wegzulassen, da gewisse Reinzungen durch Duftstoffe gefördert werden können. Solltest du unkomplizierte Haut haben, bist du in deiner Wahl uneingeschränkt und kannst ganz nach deinen Vorlieben entscheiden.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Bodylotion

Kann man Bodylotion selbst herstellen?

Bodylotions können ganz einfach selbst hergestellt werden. Für einfache Versionen können die Zutaten unkompliziert in der Drogerie oder im Reformhaus gekauft werden. Der große Vorteil bei selbstgemachten Körperlotionen ist das genaue Wissen über die Inhaltsstoffe und dass diese Art von Lotionen ohne chemische Zusatzstoffe auskommen. Deine Haut wird es dir danken.

Produkte die für selbstgemachte Lotionen verwendet werden, sind zum Beispiel Kokosöl, Lavendelöl, Bienenwachs und Aloe Vera. Außerdem solltest du dir leere und verschließbare Behältnisse zulegen, um deine selbstkreierte Lotion problemlos lagern zu können. Pass jedoch auf, dass du nicht zu viel auf einmal produzierst, da deine Lotion keine Konservierungsstoffe enthält und dadurch nicht zu lange haltbar ist.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.paradisi.de/Beauty_und_Pflege/Haut-_und_Koerperpflege/Bodylotion/

[2] http://www.t-online.de/leben/mode-beauty/id_47181978/pflege-fuer-den-mann-welche-creme-ist-die-richtige-.html

[3] http://www.neutrogena.de/hautpflege-beratung/koerperpflege

Bildquelle: Pexels.com

Warum kannst du mir vertrauen?

Laura arbeitet als Kosmetikerin und kennt sich somit bestens mit den verschiedensten Pflegeprodukten aus. Ihre zusätzliche Ausbildung als Maskenbildnerin macht sie zur echten Expertin in Sachen Beauty.